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	<title>Aktuelles-Archiv - Mission Abora</title>
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		<title>Pantelleria – Stufenarchitektur im Herzen des Mittelmeeres</title>
		<link>https://abora.eu/pantelleria-stufenarchitektur-im-herzen-des-mittelmeeres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits 1999 führte mich eine Forschungsreise auf die faszinierende Vulkaninsel Pantelleria, zwischen Sizilien und Tunesien gelegen – ein kultureller Schnittpunkt im Herzen des Mittelmeeres. Schon damals beeindruckten mich die sogenannten „Sesi“, stufenförmige Rundbauten aus schwarzem Lavagestein, die auf der Insel verstreut liegen. Diese monumentalen Steinstrukturen aus der Bronzezeit wirken auf den ersten Blick archaisch und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/pantelleria-stufenarchitektur-im-herzen-des-mittelmeeres/">Pantelleria – Stufenarchitektur im Herzen des Mittelmeeres</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits 1999 führte mich eine Forschungsreise auf die faszinierende Vulkaninsel Pantelleria, zwischen Sizilien und Tunesien gelegen – ein kultureller Schnittpunkt im Herzen des Mittelmeeres. Schon damals beeindruckten mich die sogenannten <em>„Sesi“</em>, stufenförmige Rundbauten aus schwarzem Lavagestein, die auf der Insel verstreut liegen. </strong></p>
<p>Diese monumentalen Steinstrukturen aus der Bronzezeit wirken auf den ersten Blick archaisch und zugleich überraschend konstruktiv durchdacht. Unter ihren steinernen Aufschichtungen befinden sich Grabkammern – weshalb sie häufig als Grabhügel interpretiert werden. Doch ihre terrassierte, stufenartige Bauweise erinnert in ihrer Formensprache an frühe monumentale Architekturtraditionen des Mittelmeerraumes. Archäologien datieren diese Stufenbauten ins 18. Jahrhundert v. Chr.</p>
<p>Pantelleria war nie isoliert. Die Insel lag an wichtigen Seewegen zwischen Nordafrika, Sizilien und dem östlichen Mittelmeer. Obsidian aus Pantelleria wurde bereits in prähistorischer Zeit gehandelt – ein Beleg für frühe maritime Vernetzung. Die Sesi stehen somit nicht nur für eine lokale Bautradition, sondern auch für die kulturelle Dynamik einer Insel, die seit Jahrtausenden im Austausch mit verschiedenen Zivilisationen stand. Ob sie von den viel älteren Stufenbauten auf Sizilien inspiriert wurden, ist eine vage Spekulation.</p>
<p>Pantelleria bleibt für mich ein Schlüsselort – ein steinernes Archiv inmitten des Meeres.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4226 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-18-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-18-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-18-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Typische monumentale Steinstrukturen aus der Bronzezeit auf Pantelleria. Sie wirken auf den ersten Blick etwas megalithisch und zugleich überraschend konstruktiv durchdacht. Aufgrund der zahlreichen Grabkammern werden sie häufig als Grabhügel interpretiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4227 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-15-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-15-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-15-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Pantelleria befindet sich auf halbem Wegen zwischen Sizilien und Tunesien. Die kleine Insel besitzt etwa 83 km². Sie ist vulkanischen Ursprungs mit dem höchsten Punkt dem Montagna Grande (836 m).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4228 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-19-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-19-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-19-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Aufgrund ihrer terrassierten Bauweise werden sie oft mit den Stufenpyramiden des Mittelmeers verwechselt. Doch sie haben damit keinerlei Verwandtschaft. Sie sind mehr als 1.000 Jahre jünger als die Zikkurate auf Sizilien und Sardinien, was auch ihre Urheberschaft in die Mittlere Bronzezeit verlegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4229 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-14-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-14-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-14-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Eingang in eine der so genannten Grabkammern. Die Steinsetzungen sind in Trockensteinbauweise errichtet. 1999 hatte ich die größten Kammern persönlich besichtigt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4230 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-16-1024x651.webp" alt="" width="1024" height="651" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-16-980x623.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-16-480x305.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Blick in das Innere der steinernen Grabkammern. Damals gab es an dem Bauwerk keine weiterführenden Informationen über Funde oder etwaige Ausgrabungen. Manche der Gänge gehen bis mehr als 6 m tief in das Bauwerk. Andere sind ehe kurz. An klassischen Stufenpyramiden sind solche „Kammern“ bis auf ganz wenige Ausnahmen (vielleicht nachträglich eingebaut?) nicht vorhanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4231 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-8-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-8-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-8-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Der so genannte „Friedhof von Pantelleria“. Hier vermuten die Archäologen die Grabstätten jener Baumeister der Sesi. Auch hier werden in Form und Architektur Bezüge zu Nachbarinseln offenbar. Diese Anlage lässt darauf schließen, dass die Kammern der Rundbauten vermutlich andere Funktionen besaßen. Welche sind jedoch unbekannt.</p>
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		<title>Neudatierung der Cheops-Pyramide auf 40.000 v. Chr.?</title>
		<link>https://abora.eu/neudatierung-der-cheops-pyramide-auf-40-000-v-chr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung von Alberto Donini (University of Bologna) sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Debatte um das Alter der Cheops-Pyramide. Donini stellt darin eine innovative Methode vor – die sogenannte Relative Erosion Method (REM). Sie basiert auf dem Vergleich zweier Erosionsmuster desselben Gesteinstyps unter identischen Umweltbedingungen: eines mit bekanntem Alter, eines mit unbekanntem. Aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/neudatierung-der-cheops-pyramide-auf-40-000-v-chr/">Neudatierung der Cheops-Pyramide auf 40.000 v. Chr.?</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Veröffentlichung von Alberto Donini (University of Bologna) sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Debatte um das Alter der Cheops-Pyramide. Donini stellt darin eine innovative Methode vor – die sogenannte <em>Relative Erosion Method (REM)</em>. Sie basiert auf dem Vergleich zweier Erosionsmuster desselben Gesteinstyps unter identischen Umweltbedingungen: eines mit bekanntem Alter, eines mit unbekanntem. Aus dem Verhältnis der Erosionsgrade wird anschließend eine Altersabschätzung abgeleitet.</strong></p>
<p>Donini kommt zu dem Ergebnis, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 68,2 % die Bauzeit der Cheops-Pyramide zwischen 10.979 und 38.903 v. Chr. liegen könnte, mit einem Durchschnittswert um 24.941 v. Chr. Eine solche Datierung würde sämtliche bisherigen archäologischen und naturwissenschaftlichen Befunde grundlegend in Frage stellen.</p>
<p>Eine ausführliche Auseinandersetzung würde hier den Rahmen sprengen. Deshalb nur drei zentrale Fakten, die gegen eine derart frühe Datierung sprechen:</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li>Der Papyrus von Wadi al-Dscharf dokumentiert detailliert den Transport von Tura-Kalksteinblöcken zur Verkleidung der Pyramide und datiert eindeutig in die Regierungszeit von Cheops (um 2.600 v. Chr.). Die C14-Analysen bestätigen diese Einordnung.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li>AMS-Datierungen von Holzkohlefunden aus dem Kalkmörtel der Ecksteine ergaben Wachstumsdaten zwischen 3.030 und 2.905 v. Chr. – in enger Übereinstimmung mit weiteren C14-Daten aus den Arbeiterquartieren hinter der Chefren-Pyramide.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li>Astro-archäologische Untersuchungen von Robert Bauval zeigen, dass die Ausrichtungen der sogenannten „Seelenschächte“ nur im Zeitraum zwischen 2.700 und 2.500 v. Chr. präzise zu den relevanten Sternkonstellationen passen.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin gespannt, wie die Fachwelt auf Doninis Ansatz reagieren wird. Nach heutigem Kenntnisstand halte ich diese extreme Frühdatierung jedoch für nicht haltbar. Unabhängig davon bleibt die Frage offen, ob einzelne Bauwerke auf dem Gizeh-Plateau – wie Taltempel und Sphinx – möglicherweise tatsächlich älter sind, als bislang angenommen, ein Aspekt, der weiterhin intensiv diskutiert werden sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4198 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-14-1024x387.webp" alt="" width="1024" height="387" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-14-980x370.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-14-480x181.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Über das Alter der Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau diskutierten bereits die Gelehrten der Antike. Wenn man den Überlieferungen eines der bedeutendsten Gelehrten Herodot (um 500 v. Chr.) folgt, wurde die größte Pyramide zuerst von Pharao Cheops (Khufu) in der 4. Dynastie vor 4.600 Jahren errichtet. Ob die megalithischen Großsteinbauten unterhalb der Großpyramiden gehen, ist jedoch noch umstritten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4199 size-full" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-11.webp" alt="" width="937" height="444" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-11.webp 937w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-11-480x227.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 937px, 100vw" /></p>
<p>Auszug aus der Veröffentlichung von Alberto Donini (University of Bologna). Donini stellt darin eine innovative Methode vor – die sogenannte <strong>Relative Erosion Method</strong> (REM). Sie basiert auf dem Vergleich zweier Erosionsmuster desselben Gesteinstyps unter identischen Umweltbedingungen eines mit bekanntem Alter, eines mit unbekanntem. Aus dem Verhältnis der Erosionsgrade will er anschließend eine Altersabschätzung ableiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4200 size-full" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-15.webp" alt="" width="792" height="453" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-15.webp 792w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-15-480x275.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 792px, 100vw" /></p>
<p>Mit Hilfe bestimmter Formeln berechnet er am Ende das ermittelte Alter der Verwitterungen. Die Gaußsche Kurve (aus Veröffentlichung), die die Wahrscheinlichkeit von 68,2 % zeigt, dass der Wert innerhalb von plus oder minus einer Standardabweichung liegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4201 size-full" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-10.webp" alt="" width="766" height="454" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-10.webp 766w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-10-480x284.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 766px, 100vw" /></p>
<p>Fragment eines der ältesten beschrifteten Papyri Ägyptens – die rund 4.600 Jahre alten Fragmente vom Wadi al-Dscharf am Roten Meer. Die Texte dokumentieren die Arbeit eines Bautrupps, der Kalkstein von Tura nach Gizeh schiffte. Das Steinmaterial diente zum Bau der Großen Pyramide von König Cheops. Beweist dieser Papyrus damit die Authentizität der Herodot-Überlieferungen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4202 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-12-1024x662.webp" alt="" width="1024" height="662" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-12-980x634.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-12-480x310.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die Berechnungen von Robert Bauval ergaben, dass die Präzision der Erdachse in Verbindung mit der Ausrichtung der so genannten &#8222;Seelenschächten&#8220; eine astronomische Datierung der Cheopspyramide erlaubt. Nur in einem recht engen Zeitfenster zwischen 2.700 bis 2.500 v. Chr. weisen die Schächte auf ganze bestimmte Sterne bzw. Konstellationen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4203 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-6-1024x688.webp" alt="" width="1024" height="688" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-6-980x658.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-6-480x322.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Angeregt durch den Autor John Anthony West machte Prof. Robert Schoch Anfang der 1990er Jahre durch Untersuchungen an der Sphinx bekannt, dass die Erosionsspuren eher auf starke Wassererosion als auf reine Winderosion hindeuten könnten. Seine These: Die Verwitterung könnte auf eine deutlich feuchtere Klimaperiode zurückgehen — also auf ein Alter um 10.000 v. Chr. Mein Kollege Prof. David Rohl und ich lehnen dieses Paläoalter aufgrund eigener Beobachtungen an prädynastischen Strukturen auf dem Gizeh-Plateau ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/neudatierung-der-cheops-pyramide-auf-40-000-v-chr/">Neudatierung der Cheops-Pyramide auf 40.000 v. Chr.?</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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		<title>05.12.2024, Die Bestimmung des Alters der Pyramiden Teneriffas</title>
		<link>https://abora.eu/05-12-2024-die-bestimmung-des-alters-der-pyramiden-teneriffas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helfen Sie uns, die Geheimnisse der Stufenpyramiden auf den Kanarischen Inseln zu entschlüsseln! Mit der innovativen Methode der Thermolumineszenz wollen wir das wahre Alter dieser faszinierenden Monumente bestimmen und damit ein Stück vergessene Geschichte ans Licht bringen. Ihre Spende trägt direkt dazu bei, dieses wichtige archäologische Projekt zu unterstützen und neue Erkenntnisse über die alten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/05-12-2024-die-bestimmung-des-alters-der-pyramiden-teneriffas/">05.12.2024, Die Bestimmung des Alters der Pyramiden Teneriffas</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Helfen Sie uns, die Geheimnisse der Stufenpyramiden auf den Kanarischen Inseln zu entschlüsseln! Mit der innovativen Methode der Thermolumineszenz wollen wir das wahre Alter dieser faszinierenden Monumente bestimmen und damit ein Stück vergessene Geschichte ans Licht bringen. Ihre Spende trägt direkt dazu bei, dieses wichtige archäologische Projekt zu unterstützen und neue Erkenntnisse über die alten Kulturen der Kanarischen Inseln zu gewinnen.</p>



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