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	<title>admin, Autor bei Mission Abora</title>
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		<title>Erste Forschungsreise nach Teneriffa – Ein entscheidender Schritt für die OSL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere jüngste Reise zu den Pyramiden von Teneriffa markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Forschung. Im Zentrum stand die präzise Bestimmung der natürlichen Strahlung, um unsere OSL-Datierungen endgültig abzusichern. Dafür brachte Dr. Jorge Sánchez ein tragbares Gamma-Spektrometer mit – ein entscheidendes Instrument, um die Altersberechnungen der Pyramiden weiter zu verfeinern. Neben den bereits untersuchten Anlagen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/erste-forschungsreise-nach-teneriffa-ein-entscheidender-schritt-fuer-die-osl/">Erste Forschungsreise nach Teneriffa – Ein entscheidender Schritt für die OSL</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere jüngste Reise zu den Pyramiden von Teneriffa markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Forschung. Im Zentrum stand die präzise Bestimmung der natürlichen Strahlung, um unsere OSL-Datierungen endgültig abzusichern. Dafür brachte Dr. Jorge Sánchez ein tragbares Gamma-Spektrometer mit – ein entscheidendes Instrument, um die Altersberechnungen der Pyramiden weiter zu verfeinern.</strong></p>
<p>Neben den bereits untersuchten Anlagen von Santo Domingo und San Marcos konnten wir erstmals auch im Pyramidenpark von Güímar Messungen durchführen. Die erneute Unterstützung der Parkleitung und der Zugang zu den Stufenbauten sind für unsere Arbeit von unschätzbarem Wert.</p>
<p>Ein besonderer Moment war das Treffen mit Prof. Carmen del Arco und der Parkleitung in Güímar: Die Präsentation unserer vorläufigen Ergebnisse sorgte für große Aufmerksamkeit – insbesondere aufgrund des unerwartet hohen Alters der Pyramiden. Eine Veröffentlichung konkreter Datierungen erfolgt derzeit bewusst noch nicht, da sich die finalen Ergebnisse erst nach vollständigem Abgleich der OSL-Signale mit der natürlichen Radioaktivität der Umgebung sowie den nun erhobenen Gamma-Strahlungswerten valide bestimmen lassen. Dieser letzte Schritt jedoch steht kurz bevor.</p>
<p>Gemeinsam mit unseren archäologischen Partnern planen wir nun eine öffentliche Präsentation der finalen Resultate Anfang Juli 2026 auf den Kanaren – ein Moment, der das Verständnis dieser Anlagen grundlegend verändern könnte. Wir informieren allen, wenn es soweit ist!</p>
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<p>Die Stufenpyramiden auf den Kanaren beherbergen noch viele Rätsel. Neben ihrem Alter tappen die Forscher auch im Dunkeln, welche Funktion sie besaßen. Dieses Luftbild von den Stufenbauten in Santo Domingo offenbart, dass dieser Komplex möglicherweise ein riesiger Makrokalender war, um den Lauf der Gestirne in dem riesigen kesselartigen „Amphitheater“ zu bestimmen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4234 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-16-1024x576.webp" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-16-980x552.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-16-480x270.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Dr. Jorge Sánchez brachte eigens ein Gamma-Spektrometer von seiner Universität in A Coruña mit. Damit konnten wir die Steine nach bestimmten Isotopien von drei Elementen ausmessen, die letztlich für die Endberechnung des Alters der OSL-Proben so wichtig sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4235 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-20-1024x576.webp" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-20-980x551.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-20-480x270.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die Handhabung des Gerätes auf den steilen Pyramidenflanken war gar nicht so einfach. Zum einen mussten wir an die verschiedenen OSL-Probestellen klettern. Und dann dauerte eine Messung jeweils drei Minuten. Es wurden aber jedes Mal vier Konfigurationen gemessen, was für eine Messung allein zwölf Minuten bedeutet. Also eine Menge Arbeit in mehr als 10 m Höhe!!!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4236 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-15-1024x649.webp" alt="" width="1024" height="649" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-15-1024x649.webp 1024w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-15-980x621.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-15-480x304.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Bei der OSL-Datierung analysieren wir die Ladung, die in Mineralen entsteht, nachdem sie über Tausende von Jahren ionisierender Strahlung ausgesetzt waren. Gesteine enthalten natürlicherweise geringe Mengen an Uran, Thorium und anderen Radioisotopen. Diese Radioisotope emittieren Alpha-, Beta- und Gammastrahlung. Gammastrahlung hingegen muss direkt am Probenort gemessen werden, da sie eine Eindringtiefe von bis zu 30 cm in Gestein oder Sediment besitzt. Darum war die Arbeit vor Ort an den Pyramiden so wichtig!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4237 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-17-1024x576.webp" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-17-980x551.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-17-480x270.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Zum ersten Mal stellten Dr. Sánchez und ich die vorläufigen Messergebnisse einem Gremium auf den Kanaren vor. Neben der Leiterin Alicia B. Martin und den beiden kanarischen Archäologen Prof. Carmen del Arco und Beatriz G. Girona (alle drei rechts unten) nahmen auch die Witwe von Thor Heyerdahl (Jaqueline neben mir), unser Projektmanager Gustavo Sánchez und ein russischer Archäologe teil (oben von links nach rechts). Gemeinsam diskutierten wir die Bedeutung dieser neuen Daten für die Forschung auf den Kanarischen Inseln.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4238 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-9-1024x575.webp" alt="" width="1024" height="575" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-9-980x550.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-9-480x269.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Nochmals der Einsatz des Spektrometers von Jorge auf der Santis-Pyramide. Dort wo er misst, ist der älteste Teil dieser Stufenpyramide. Von Jorge aus geht eine Rampe nach rechts unten. Diese wurde später vor den älteren Pyramidenstumpf davorgesetzt. Das kann man in den Ergebnissen der OSL deutlich ablesen! Das Gebiet auf dem die Pyramide steht wurde vor 60 Jahren künstlich mit Boden aufgeschüttet. Auch diesen „Event“ kann man in den OSL-Daten ablesen und bestätigen!</p>
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		<title>Pantelleria – Stufenarchitektur im Herzen des Mittelmeeres</title>
		<link>https://abora.eu/pantelleria-stufenarchitektur-im-herzen-des-mittelmeeres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:28:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits 1999 führte mich eine Forschungsreise auf die faszinierende Vulkaninsel Pantelleria, zwischen Sizilien und Tunesien gelegen – ein kultureller Schnittpunkt im Herzen des Mittelmeeres. Schon damals beeindruckten mich die sogenannten „Sesi“, stufenförmige Rundbauten aus schwarzem Lavagestein, die auf der Insel verstreut liegen. Diese monumentalen Steinstrukturen aus der Bronzezeit wirken auf den ersten Blick archaisch und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/pantelleria-stufenarchitektur-im-herzen-des-mittelmeeres/">Pantelleria – Stufenarchitektur im Herzen des Mittelmeeres</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits 1999 führte mich eine Forschungsreise auf die faszinierende Vulkaninsel Pantelleria, zwischen Sizilien und Tunesien gelegen – ein kultureller Schnittpunkt im Herzen des Mittelmeeres. Schon damals beeindruckten mich die sogenannten <em>„Sesi“</em>, stufenförmige Rundbauten aus schwarzem Lavagestein, die auf der Insel verstreut liegen. </strong></p>
<p>Diese monumentalen Steinstrukturen aus der Bronzezeit wirken auf den ersten Blick archaisch und zugleich überraschend konstruktiv durchdacht. Unter ihren steinernen Aufschichtungen befinden sich Grabkammern – weshalb sie häufig als Grabhügel interpretiert werden. Doch ihre terrassierte, stufenartige Bauweise erinnert in ihrer Formensprache an frühe monumentale Architekturtraditionen des Mittelmeerraumes. Archäologien datieren diese Stufenbauten ins 18. Jahrhundert v. Chr.</p>
<p>Pantelleria war nie isoliert. Die Insel lag an wichtigen Seewegen zwischen Nordafrika, Sizilien und dem östlichen Mittelmeer. Obsidian aus Pantelleria wurde bereits in prähistorischer Zeit gehandelt – ein Beleg für frühe maritime Vernetzung. Die Sesi stehen somit nicht nur für eine lokale Bautradition, sondern auch für die kulturelle Dynamik einer Insel, die seit Jahrtausenden im Austausch mit verschiedenen Zivilisationen stand. Ob sie von den viel älteren Stufenbauten auf Sizilien inspiriert wurden, ist eine vage Spekulation.</p>
<p>Pantelleria bleibt für mich ein Schlüsselort – ein steinernes Archiv inmitten des Meeres.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4226 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-18-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-18-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-18-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Typische monumentale Steinstrukturen aus der Bronzezeit auf Pantelleria. Sie wirken auf den ersten Blick etwas megalithisch und zugleich überraschend konstruktiv durchdacht. Aufgrund der zahlreichen Grabkammern werden sie häufig als Grabhügel interpretiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4227 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-15-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-15-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-15-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Pantelleria befindet sich auf halbem Wegen zwischen Sizilien und Tunesien. Die kleine Insel besitzt etwa 83 km². Sie ist vulkanischen Ursprungs mit dem höchsten Punkt dem Montagna Grande (836 m).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4228 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-19-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-19-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-19-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Aufgrund ihrer terrassierten Bauweise werden sie oft mit den Stufenpyramiden des Mittelmeers verwechselt. Doch sie haben damit keinerlei Verwandtschaft. Sie sind mehr als 1.000 Jahre jünger als die Zikkurate auf Sizilien und Sardinien, was auch ihre Urheberschaft in die Mittlere Bronzezeit verlegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4229 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-14-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-14-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-14-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Eingang in eine der so genannten Grabkammern. Die Steinsetzungen sind in Trockensteinbauweise errichtet. 1999 hatte ich die größten Kammern persönlich besichtigt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4230 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-16-1024x651.webp" alt="" width="1024" height="651" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-16-980x623.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-16-480x305.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Blick in das Innere der steinernen Grabkammern. Damals gab es an dem Bauwerk keine weiterführenden Informationen über Funde oder etwaige Ausgrabungen. Manche der Gänge gehen bis mehr als 6 m tief in das Bauwerk. Andere sind ehe kurz. An klassischen Stufenpyramiden sind solche „Kammern“ bis auf ganz wenige Ausnahmen (vielleicht nachträglich eingebaut?) nicht vorhanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4231 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-8-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-8-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-8-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Der so genannte „Friedhof von Pantelleria“. Hier vermuten die Archäologen die Grabstätten jener Baumeister der Sesi. Auch hier werden in Form und Architektur Bezüge zu Nachbarinseln offenbar. Diese Anlage lässt darauf schließen, dass die Kammern der Rundbauten vermutlich andere Funktionen besaßen. Welche sind jedoch unbekannt.</p>
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		<title>Marokko – Wissenschaft, Geschichte und neue Horizonte</title>
		<link>https://abora.eu/marokko-wissenschaft-geschichte-und-neue-horizonte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Reise nach Marokko war in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Der Auftakt an der Mohammed V Universität in Rabat mit einem gemeinsamen Symposium und intensiven Fachgesprächen markierte einen wichtigen Meilenstein für unser transdisziplinäres Forschungsprojekt. Die offene, konstruktive Atmosphäre und die große Bereitschaft zur Zusammenarbeit haben mich tief beeindruckt. Besonders bereichernd waren die weiterführenden Gespräche mit Archäologen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/marokko-wissenschaft-geschichte-und-neue-horizonte/">Marokko – Wissenschaft, Geschichte und neue Horizonte</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Reise nach Marokko war in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Der Auftakt an der Mohammed V Universität in Rabat mit einem gemeinsamen Symposium und intensiven Fachgesprächen markierte einen wichtigen Meilenstein für unser transdisziplinäres Forschungsprojekt. Die offene, konstruktive Atmosphäre und die große Bereitschaft zur Zusammenarbeit haben mich tief beeindruckt.</strong></p>
<p>Besonders bereichernd waren die weiterführenden Gespräche mit Archäologen, Pharmakologen und Botanikern, die neue Perspektiven eröffneten – unter anderem zu möglichen präkolumbischen Tabakspuren in der Rif-Region. Solche interdisziplinären Ansätze zeigen, wie viel Potenzial in einer vernetzten Forschung liegt.</p>
<p>Auch die Besichtigungen historischer Stätten wie Lixus und die Eindrücke im Museum von Rabat haben deutlich gemacht, welch zentrale Rolle Marokko einst im maritimen Fernhandel gespielt haben könnte. Hinweise auf weitreichende Handelskontakte – transmediterran und möglicherweise sogar transatlantisch – verdichten sich zunehmend.</p>
<p>Marokko erscheint mehr denn je als kultureller Korridor zwischen Welten – ein Raum, der in zukünftigen Forschungen noch stärker in den Fokus rücken sollte. Ich blicke dankbar auf intensive Tage voller Inspiration zurück – und freue mich bereits auf die Fortsetzung dieser spannenden Zusammenarbeit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4219 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-17-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-17-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-17-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Alle an der Konferenz beteiligten Wissenschaftler an der Faculté des Lettres et des Sciences Humaines</em> an der<em> Mohammed V University in Rabat. </em><em>Dort begründete Dominique eine neue Forschungskooperation mit mehreren marokkanischen Wissenschaftlern.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4220 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-14-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-14-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-14-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Der Dekan <em>Prof. Zakaria Boudhim (rechts) überreichte mit Prof. Said Bennis (links) an Dominique die Ehrenurkunde für die erfolgreiche Konferenz an der Universität. Said entwickelte aus der ABORA- Präsentation über die mögliche Existenz von prä-kolumbischen Tabak in Marokko den neuen Begriff „Marokkologie“. Ziel dieses Feldes ist die Strukturierung eines der Ägyptologie ähnlichen Forschungsbereichs, der sich aber auf das marokkanische Genie und die territorialen Besonderheiten konzentriert (Sprachen, Anthropologie, Identität, Mensch, Geschichte, Zivilisation &#8230; ).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4221 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-18-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-18-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-18-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung von Lixus nahe der heutigen Stadt Larache. Obwohl eine Überprüfung der megalithischen Mauern nahe des Hafens wegen der Überschwemmungen unmöglich war, sind die ältesten Hinterlassenschaften der Phönizier beeindruckend. </em><em>Diese Mauern stammen aus dem späten 2. Jts. v. Chr.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4222 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-13-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-13-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-13-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Das Highlight war die Entdeckung eines bisher unbekannten Curt Rut-Feldes nördlich von Essaouira. Diese Struktur hat extreme Ähnlichkeiten mit ähnlichen Wagenspur-Feldern im gesamten Mittelmeerraum als auch auf den Kanaren und Azoren. Alles nur Zufall oder haben diese Völker doch viel früher als bekannt über den Atlantischen Ozean miteinander kommuniziert?</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4223 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-15-1024x576.webp" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-15-1024x576.webp 1024w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-15-980x551.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-15-480x270.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Es bleibt Aufgabe künftiger Forschungsreisen herauszufinden, wohin diese Wagenspuren führen. Gleiches gilt für die Megalithstrukturen in Larache und Safi. Vieles wird die Feldforschung in den kommenden Monaten noch ans Tageslicht bringen. </em><em>Die nächste Forschungsreise nach Marokko ist schon in Planung!</em></p>
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		<title>Lixus – Eine Reise durch 3000 Jahre Geschichte</title>
		<link>https://abora.eu/lixus-eine-reise-durch-3000-jahre-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Besichtigung der archäologischen Stätte von Lixus gehört zu jenen Momenten, in denen Landschaft und Geschichte unmittelbar ineinandergreifen. Heute liegt der Ort auf einer Anhöhe über dem Loukos-Tal nahe Larache – doch in der Antike befand sich Lixus auf einer Halbinsel. Vor rund 3000 Jahren lag der Meeresspiegel deutlich höher. Erst mit dem allmählichen Absinken [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Besichtigung der archäologischen Stätte von Lixus gehört zu jenen Momenten, in denen Landschaft und Geschichte unmittelbar ineinandergreifen. Heute liegt der Ort auf einer Anhöhe über dem Loukos-Tal nahe Larache – doch in der Antike befand sich Lixus auf einer Halbinsel. Vor rund 3000 Jahren lag der Meeresspiegel deutlich höher. Erst mit dem allmählichen Absinken des Meeresspiegels verlor die Stadt ihre maritime Insellage und wurde Teil des Festlands.</strong></p>
<p>Bis heute sind nur etwa zehn Prozent der Anlage archäologisch freigelegt. Was bereits sichtbar ist, lässt jedoch die außergewöhnliche Bedeutung dieses Ortes erkennen. Die ältesten bislang bekannten Siedlungsschichten gehen auf phönizische Niederlassungen zurück, die noch im späten 2. Jahrtausend v. Chr., entstanden. Ihre massiven, beinahe megalithisch wirkenden Mauern unterscheiden sich deutlich von späteren Bauphasen. Die phönizische Architektur wirkt kompakt und funktional – ein klarer Kontrast zu den nachfolgenden hellenistischen und römischen Strukturen. Mit der römischen Epoche erreichte Lixus seine größte Ausdehnung. Besonders eindrucksvoll ist die exponierte Lage eines monumentalen Palastkomplexes, der mit den numidisch-mauretanischen Königen Juba I. und Juba II. in Verbindung gebracht wird. Von hier aus überblickte man einst den Hafen und pflegte Kontakt mit dem westlichen Mittelmeer. Als letzte Kulturphase hinterließen muslimische Gemeinschaften ihre Spuren. Doch mit den veränderten Küstenlinien und dem weiteren Rückgang des Meeresspiegels verlagerte sich das wirtschaftliche Zentrum allmählich an den heutigen Standort von Larache. Die heutige Ruinenlandschaft ist deshalb mehr als ein archäologischer Ort – sie ist ein geologisches und kulturhistorisches Archiv. Kaum ein anderer Platz in Marokko zeigt so anschaulich, wie eng der Verlauf der Geschichte mit Veränderungen von Klima, Küstenlinien und Handelswegen verbunden ist. Da der überwiegende Teil der Stadt noch im Boden ruht, bleibt Lixus zugleich ein Versprechen an die zukünftige Forschung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4212 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-16-1024x526.webp" alt="" width="1024" height="526" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-16-1024x526.webp 1024w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-16-980x503.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-16-480x246.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Heute umschließt der Loukos-Fluss den Berg Lixus wie ein Omega. Doch in antiker Zeit war die ganze Bucht Teil des atlantischen Ozeans. Am Fuße der Halbinsel lag auch ein kleiner Hafen, den die Archäologen erst jüngst entdeckten.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4213 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-13-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-13-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-13-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Blick auf den Palast der numidisch-mauretanischen Könige. Zu Jahresbeginn regnete es sintflutartig und löste über Nordmarokko starke Überschwemmungen aus. Das Tal wirkt seitdem wie in der Antike als Teil des großen Ozeans.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4214 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-17-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-17-980x654.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-17-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Von der frühesten Besiedlung sind zurzeit nur wenige Strukturen freigelegt. Diese Mauer zeigt die eigentümliche Bauweise der Phönizier. Im Untergrund soll sich auch noch eine Zisterne phönizischen Ursprungs befinden.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4215 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-12-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-12-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-12-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Am Ende der Mauer fügten die Römer eine Basilika an. Am rechten Rand sieht man den Übergang in das viel ältere phönizische Bauwerk. Deutlich kann man den Unterschied in den beiden Bauweisen erkennen. Die phönizische kam ohne Mörtel, nur durch feingesetzt große Blöcke aus.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3547" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-5-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1707" /></p>
<p>Vor den Römern trauten sich auch die Griechen auf den Atlantik hinaus. Auch sie fanden den Weg an den Loukos-Fluss, wo sie oben auf der Bergkuppe eine mächtige Burg errichteten. Sie wurde schließlich von Römern übernommen und in ihre Anlage integriert.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4217 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-7-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-7-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-7-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die Reste des Königspalastes der Könige Juba I. &amp; II. Auch sie hatten Lixus fest im Griff bis sich die Umweltbedingungen abrupt änderten. Juba II. unternahm auch eine weitreichende Entdeckungsreise, um die Ländereien weit im Süden Afrikas zu erkunden.</p>
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		<title>Transdisziplinäre Forschung trifft Rabat &#8211; Ein erfolgreicher Auftakt an der Mohamed V Universität</title>
		<link>https://abora.eu/transdisziplinaere-forschung-trifft-rabat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern hatte ich die Gelegenheit, unsere ABORA-Forschungen an der Mohamed V Universität in Rabat vorzustellen. Die Präsentation stieß auf sehr großes akademisches Interesse – insbesondere unsere transdisziplinären Resultate aus Archäologie, Astronomie, Felsbildkunde und experimenteller Seefahrt wurden intensiv diskutiert. Neben den inhaltlichen Ergebnissen fand auch die audiovisuelle Methodik des Vortrags große Aufmerksamkeit. Besonders spannend war die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich die Gelegenheit, unsere ABORA-Forschungen an der Mohamed V Universität in Rabat vorzustellen. Die Präsentation stieß auf sehr großes akademisches Interesse – insbesondere unsere transdisziplinären Resultate aus Archäologie, Astronomie, Felsbildkunde und experimenteller Seefahrt wurden intensiv diskutiert. Neben den inhaltlichen Ergebnissen fand auch die audiovisuelle Methodik des Vortrags große Aufmerksamkeit.<br />
Besonders spannend war die inhaltliche Schnittmenge mit dem aktuellen nationalen Programm von König Mohammed VI., das Marokko stärker für Ozeanforschung, Seehandel und maritime Traditionen öffnen soll. Die universitäre Leitung erkannte darin eine bemerkenswerte Übereinstimmung mit unseren Forschungszielen.<br />
Im anschließenden persönlichen Austausch wurde uns die volle Kooperationsbereitschaft der Universität zugesichert. Höhepunkt war die offizielle Einladung zu einem mehrtägigen wissenschaftlichen Workshop, der die weitere Zusammenarbeit vertiefen soll.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4205 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-15-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-15-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-15-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Dominique hielt der Festvortrag am Ende der Konferenz zum Thema: „New Dating Approaches to Early History oft he Canary Islands and Morocco“. Vorher sprachen der Dekan und viele Wissenschaftler aus Archäologie, Geographie und Social Sciences.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4206 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-12-683x1024.webp" alt="" width="683" height="1024" /></p>
<p>Prof. Mohamed Oubihi lud Dominique ein, und organisierte diese Konferenz. Seine akademischen Verbindungen werden helfen, wichtige Kontakte zu Wissenschaftlern in Marokko herzustellen. Sie sollen helfen, um offene Fragen über die Existenz von vorkolumbischem Tabak und Stufenpyramiden in Marokko zu klären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4207 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-16-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-16-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-16-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Der Dekan der <em>Faculté des Lettres et des Sciences Humaines</em> an der <em>Mohammed V University </em><em>von Rabat, Prof. Jamal Eddine El Hani. </em><em>Er überreichte Dominique die Ehrenurkunde für die erfolgreiche Konferenz an der Universität.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4208 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-11-1024x696.webp" alt="" width="1024" height="696" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-11-980x666.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-11-480x326.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Blick auf die Urkunde der Mohamed V Universität.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4209 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-13-1024x768.webp" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-13-980x735.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-13-480x360.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Schon am Vortag führte uns Prof. Oubihi in Museum für Geschichte in Rabat. Dort entdeckten wir gemeinsam viele felsbildliche Befunde, dass wir in Marokko am richtigen Platz sind, um die Lücken zwischen den mediterranen und atlantischen Kulturen der Vorzeit zu schließen. Dieses bronzezeitliche Bild zeigt mit großer Wahrscheinlichkeit ein besegeltes Schilffloß mit einem rechteckigen Rahsegel – eine typische Darstellungsweise dieser seegängigen Segelflöße.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/transdisziplinaere-forschung-trifft-rabat/">Transdisziplinäre Forschung trifft Rabat &#8211; Ein erfolgreicher Auftakt an der Mohamed V Universität</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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		<title>Neudatierung der Cheops-Pyramide auf 40.000 v. Chr.?</title>
		<link>https://abora.eu/neudatierung-der-cheops-pyramide-auf-40-000-v-chr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung von Alberto Donini (University of Bologna) sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Debatte um das Alter der Cheops-Pyramide. Donini stellt darin eine innovative Methode vor – die sogenannte Relative Erosion Method (REM). Sie basiert auf dem Vergleich zweier Erosionsmuster desselben Gesteinstyps unter identischen Umweltbedingungen: eines mit bekanntem Alter, eines mit unbekanntem. Aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/neudatierung-der-cheops-pyramide-auf-40-000-v-chr/">Neudatierung der Cheops-Pyramide auf 40.000 v. Chr.?</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Veröffentlichung von Alberto Donini (University of Bologna) sorgt derzeit für Aufmerksamkeit in der Debatte um das Alter der Cheops-Pyramide. Donini stellt darin eine innovative Methode vor – die sogenannte <em>Relative Erosion Method (REM)</em>. Sie basiert auf dem Vergleich zweier Erosionsmuster desselben Gesteinstyps unter identischen Umweltbedingungen: eines mit bekanntem Alter, eines mit unbekanntem. Aus dem Verhältnis der Erosionsgrade wird anschließend eine Altersabschätzung abgeleitet.</strong></p>
<p>Donini kommt zu dem Ergebnis, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 68,2 % die Bauzeit der Cheops-Pyramide zwischen 10.979 und 38.903 v. Chr. liegen könnte, mit einem Durchschnittswert um 24.941 v. Chr. Eine solche Datierung würde sämtliche bisherigen archäologischen und naturwissenschaftlichen Befunde grundlegend in Frage stellen.</p>
<p>Eine ausführliche Auseinandersetzung würde hier den Rahmen sprengen. Deshalb nur drei zentrale Fakten, die gegen eine derart frühe Datierung sprechen:</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li>Der Papyrus von Wadi al-Dscharf dokumentiert detailliert den Transport von Tura-Kalksteinblöcken zur Verkleidung der Pyramide und datiert eindeutig in die Regierungszeit von Cheops (um 2.600 v. Chr.). Die C14-Analysen bestätigen diese Einordnung.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li>AMS-Datierungen von Holzkohlefunden aus dem Kalkmörtel der Ecksteine ergaben Wachstumsdaten zwischen 3.030 und 2.905 v. Chr. – in enger Übereinstimmung mit weiteren C14-Daten aus den Arbeiterquartieren hinter der Chefren-Pyramide.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li>Astro-archäologische Untersuchungen von Robert Bauval zeigen, dass die Ausrichtungen der sogenannten „Seelenschächte“ nur im Zeitraum zwischen 2.700 und 2.500 v. Chr. präzise zu den relevanten Sternkonstellationen passen.</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin gespannt, wie die Fachwelt auf Doninis Ansatz reagieren wird. Nach heutigem Kenntnisstand halte ich diese extreme Frühdatierung jedoch für nicht haltbar. Unabhängig davon bleibt die Frage offen, ob einzelne Bauwerke auf dem Gizeh-Plateau – wie Taltempel und Sphinx – möglicherweise tatsächlich älter sind, als bislang angenommen, ein Aspekt, der weiterhin intensiv diskutiert werden sollte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4198 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-14-1024x387.webp" alt="" width="1024" height="387" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-14-980x370.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-14-480x181.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Über das Alter der Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau diskutierten bereits die Gelehrten der Antike. Wenn man den Überlieferungen eines der bedeutendsten Gelehrten Herodot (um 500 v. Chr.) folgt, wurde die größte Pyramide zuerst von Pharao Cheops (Khufu) in der 4. Dynastie vor 4.600 Jahren errichtet. Ob die megalithischen Großsteinbauten unterhalb der Großpyramiden gehen, ist jedoch noch umstritten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4199 size-full" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-11.webp" alt="" width="937" height="444" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-11.webp 937w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-11-480x227.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 937px, 100vw" /></p>
<p>Auszug aus der Veröffentlichung von Alberto Donini (University of Bologna). Donini stellt darin eine innovative Methode vor – die sogenannte <strong>Relative Erosion Method</strong> (REM). Sie basiert auf dem Vergleich zweier Erosionsmuster desselben Gesteinstyps unter identischen Umweltbedingungen eines mit bekanntem Alter, eines mit unbekanntem. Aus dem Verhältnis der Erosionsgrade will er anschließend eine Altersabschätzung ableiten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4200 size-full" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-15.webp" alt="" width="792" height="453" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-15.webp 792w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-15-480x275.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 792px, 100vw" /></p>
<p>Mit Hilfe bestimmter Formeln berechnet er am Ende das ermittelte Alter der Verwitterungen. Die Gaußsche Kurve (aus Veröffentlichung), die die Wahrscheinlichkeit von 68,2 % zeigt, dass der Wert innerhalb von plus oder minus einer Standardabweichung liegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4201 size-full" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-10.webp" alt="" width="766" height="454" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-10.webp 766w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-10-480x284.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 766px, 100vw" /></p>
<p>Fragment eines der ältesten beschrifteten Papyri Ägyptens – die rund 4.600 Jahre alten Fragmente vom Wadi al-Dscharf am Roten Meer. Die Texte dokumentieren die Arbeit eines Bautrupps, der Kalkstein von Tura nach Gizeh schiffte. Das Steinmaterial diente zum Bau der Großen Pyramide von König Cheops. Beweist dieser Papyrus damit die Authentizität der Herodot-Überlieferungen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4202 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-12-1024x662.webp" alt="" width="1024" height="662" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-12-980x634.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-12-480x310.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die Berechnungen von Robert Bauval ergaben, dass die Präzision der Erdachse in Verbindung mit der Ausrichtung der so genannten &#8222;Seelenschächten&#8220; eine astronomische Datierung der Cheopspyramide erlaubt. Nur in einem recht engen Zeitfenster zwischen 2.700 bis 2.500 v. Chr. weisen die Schächte auf ganze bestimmte Sterne bzw. Konstellationen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4203 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-6-1024x688.webp" alt="" width="1024" height="688" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-6-980x658.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-06-6-480x322.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Angeregt durch den Autor John Anthony West machte Prof. Robert Schoch Anfang der 1990er Jahre durch Untersuchungen an der Sphinx bekannt, dass die Erosionsspuren eher auf starke Wassererosion als auf reine Winderosion hindeuten könnten. Seine These: Die Verwitterung könnte auf eine deutlich feuchtere Klimaperiode zurückgehen — also auf ein Alter um 10.000 v. Chr. Mein Kollege Prof. David Rohl und ich lehnen dieses Paläoalter aufgrund eigener Beobachtungen an prädynastischen Strukturen auf dem Gizeh-Plateau ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/neudatierung-der-cheops-pyramide-auf-40-000-v-chr/">Neudatierung der Cheops-Pyramide auf 40.000 v. Chr.?</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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		<title>Der neue Internetauftritt des ABORA-Projekts</title>
		<link>https://abora.eu/der-neue-internetauftritt-des-abora-projekts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 15:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon am letzten Donnerstag, den 22. Januar 2026, stellten wir in Zusammenarbeit mit CM System GmbH Gotha sowie dem ABORA-Team das neue Internetportal www.abora.eu erstmals der Öffentlichkeit vor. Seitdem ist es freigeschaltet. An diesem Tag präsentierten das CMS-Team und Dominique den vollständig neu konzipierten Webauftritt des international bekannten Forschungs- und Expeditionsprojekts. Die Plattform bündelt erstmals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/der-neue-internetauftritt-des-abora-projekts/">Der neue Internetauftritt des ABORA-Projekts</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon am letzten Donnerstag, den 22. Januar 2026, stellten wir in Zusammenarbeit mit CM System GmbH Gotha sowie dem ABORA-Team das neue Internetportal <a href="http://www.abora.eu"><strong>www.abora.eu</strong></a> erstmals der Öffentlichkeit vor. Seitdem ist es freigeschaltet. An diesem Tag präsentierten das CMS-Team und Dominique den vollständig neu konzipierten Webauftritt des international bekannten Forschungs- und Expeditionsprojekts. Die Plattform bündelt erstmals mehr als drei Jahrzehnte Experimenteller Archäologie, maritimer Forschung und interdisziplinärer Wissenschaft in einer klaren, dokumentierten und frei zugänglichen Form.</p>
<p>Das neue Portal gibt einen umfassenden Einblick in die DILMUN- und ABORA-Expeditionen, das Cheops-Projekt, die aktuellen Forschungen, wie das Kanaren-, Teneriffa- und Kuba-Projekt sowie die Vorbereitung der kommenden ABORA V-Atlantikmission. Neben historischen Expeditionen stehen neue archäometrische Datierungen, experimentelle Großversuche und bislang unveröffentlichte Forschungsergebnisse im Fokus. <strong>ABORA.eu</strong> versteht sich damit nicht nur als Archiv, sondern als lebendige Forschungsplattform – und als Einladung, die Geschichte früher Seefahrt und globaler Kontakte neu zu denken.</p>
<p>Noch einmal der Link zur neuen Plattform: <a href="http://www.abora.eu">www.abora.eu</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4192 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-13-1024x768.webp" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-13-980x735.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-13-480x360.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Das erste Hochladen der neuen Webseite fand in den Räumen von CM System GmbH Gotha statt. Von der operativen Leitung waren anwesend (v.l.n.r.): Dorit Temme (direkte Operatorin), Heiko Bley (Geschäftsleitung), Julia Prokopidis (Internet-Design) und Dr. Dominique Görlitz (ABORA-Projekt).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4193 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-10-1024x538.webp" alt="" width="1024" height="538" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-10-1024x538.webp 1024w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-10-980x515.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-10-480x252.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Blick auf die neue Startseite, auf der ein neues Info-Video über alle wichtigen ABORA-Missionen läuft. Oben in den Reitern sieht man die neuen Kategorien von ABORA I-IV bis ABORA V sowie „Aktuelles“ und weitere „Projekte“. Diese neuen Kategorien wurden sehr detailliert und reichbebildert erarbeitet. In den nächsten Wochen werden noch zahlreiche Videolinks eingebaut. Außerdem erfolgte eine direkte Umschaltung auf ABORA TV – der Plattform von Nuoflix.de – auf der alle neuen Dokumentationen der Forschungen und neuartigen Projekt von Dominique Görlitz multi-medial präsentiert werden! Noch Fragen? Bitte einfach mal aufsuchen und ausprobieren…</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4194 size-full" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-14.webp" alt="" width="841" height="586" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-14.webp 841w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-14-480x334.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 841px, 100vw" /></p>
<p>Exemplarisch wird hier einfach einmal der Reiter „Projekte“ aufgeschlagen. Diese Kategorie wurde erstmals völlig neu und aktualisiert erstellt. Im Weiteren geht es neben dem bekannten „Cheops-Projekt“ in die trans-disziplinären Kanaren-Projekte, wo das ABORA-Team mit viel Geld und Aufwand die Ursprünge der kanarischen Urbevölkerung aufklärt. Es sind noch alle Forschungsprojekte von Görlitz hier aufgelistet. Aber der Anfang ist gemacht. Auch eine englische Fassung wird in Kürze identisch folgen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4195 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-9-1024x768.webp" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-9-980x735.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-04-9-480x360.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Etliche Partner des in Gotha entstandenen ABORA-Projekts sind zur Präsentation gekommen. Neben ABORA-Mitgliedern auch die Thüringische Allgemeine Gotha und Oskar TV. Schon seit Beginn mit von der Partie auch der Leiter des NABU Thüringen Ronald Bellstedt, rechts im Bild.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4196 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-11-1024x562.webp" alt="" width="1024" height="562" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-11-1024x562.webp 1024w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-11-980x538.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-11-480x263.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Noch einmal der Blick in den Reiter „ABORA I-IV“. Darin werden die wichtigsten Entwicklungen und Ergebnisse innerhalb der 26jährigen ABORA-Projekte aufgezeigt. Es würde zu weitführen, auf alle Expeditionen einzugehen. Vielleicht die entschiedensten Projekte für die Archäologie waren ABORA II (2002) und ABORA III (2007).</p>
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		<title>Farewell to Erich von Däniken</title>
		<link>https://abora.eu/farewell-to-erich-von-daeniken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 09:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abschied von Erich von Däniken Mit dem Tod von Erich von Däniken (EvD) verliere ich nicht nur einen Weggefährten, sondern einen Freund, mit dem mich eine mehr als 35-jährige persönliche und geistige Verbundenheit teilte. Für mich war EvD – neben Thor Heyerdahl und Jacques Cousteau – einer der großen Wissenschaftshelden meiner Jugend. Sein Buch „Erinnerungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/farewell-to-erich-von-daeniken/">Farewell to Erich von Däniken</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Abschied von Erich von Däniken Mit dem Tod von Erich von Däniken (EvD) verliere ich nicht nur einen Weggefährten, sondern einen Freund, mit dem mich eine mehr als 35-jährige persönliche und geistige Verbundenheit teilte. Für mich war EvD – neben Thor Heyerdahl und Jacques Cousteau – einer der großen Wissenschaftshelden meiner Jugend. Sein Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ weckte früh mein Interesse an alten Kulturen und ihren ungelösten Rätseln. Aufgewachsen in der DDR eröffnete mir seine Arbeit einen Blick über die damals kaum erreichbaren Horizonte hinaus: nach Ägypten, ins Reich der Inka oder zu den Geheimnissen von Nan Madol im Pazifik. Seine Bücher waren für mich Fenster in eine größere Welt. Während ich nur wenige Jahre später mit meinem zweiten großen Idol, Thor Heyerdahl, in persönlichen Kontakt kam, lernte ich Erich bereits 1992 auf einem Vortrag in Thüringen kennen. Unsere erste Begegnung in Weimar ist mir bis heute lebhaft in Erinnerung geblieben: Vor einem mit über 500 Menschen gefüllten Hörsaal lieferten wir uns eine leidenschaftliche, mitunter lautstarke Debatte über die Ursprünge unserer Zivilisation. Über extraterrestrische Einflüsse bei den alten Ägyptern oder Sumerern wurden wir uns nie einig. Und doch verband uns von Beginn an gegenseitiger Respekt und die Anerkennung der jeweils geleisteten Forschungsarbeit – eine Haltung, die uns bis in seine letzten Jahre begleitete. In diesem Geist luden wir uns regelmäßig gegenseitig als Redner zu ABORA- und A.A.S.-Kongressen ein. Uns einte das gemeinsame Bemühen, die Rätsel des Altertums erkenntnisoffen, interdisziplinär und jenseits ideologischer Scheuklappen zu beleuchten. Ich zolle Erich von Däniken meinen tiefsten Respekt vor seinem Lebenswerk. Er hat sich immer wieder neu erfunden, Kritik aufgegriffen und versucht, sie in größere Zusammenhänge einzuordnen. Wissenschaftler, die ihn für seine Grundannahmen kritisierten oder gar diffamierten, sollten sich an seinem lebenslangen Engagement, seinem Mut und seinem Entdeckergeist ein Beispiel nehmen. Ich kenne kaum jemanden, der sich so intensiv, so beharrlich und so interdisziplinär für seine Thesen eingesetzt hat. Ja – Erich ist, wie auch Thor Heyerdahl und viele andere große Denker, gelegentlich über das Ziel hinausgeschossen. Doch das schmälert sein Werk nicht. Im Gegenteil: Es gehört zum Wesen von Pionieren, Grenzen zu überschreiten.</p>
<p>Mit EvD verlieren wir einen der letzten großen Grenzgänger des 20. Jahrhunderts. Er wird in seinen Büchern, Filmen und nicht zuletzt in den Erinnerungen seiner Freunde weiterleben. Ich bin überzeugt, dass der Tag kommen wird, an dem sich seine Vision eines ersten Kontakts mit außerirdischer Intelligenz erfüllen könnte. Wir sind im Universum nicht allein. Unser lieber Erich ist nun – sinnbildlich – zu den Göttern aufgestiegen. Möge er in unseren Gedanken und in unserer eigenen Forschung lebendig bleiben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4186" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-12-1024x577.webp" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-12-1024x577.webp 1024w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-12-980x552.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-01-12-480x270.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Erich und mich verbanden eine mehr als 30jährige Freundschaft im Geiste der Transdisziplinarität und Suche nach unseren kulturellen Ursprüngen.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4187 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-9-1024x683.webp" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-9-980x653.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-02-9-480x320.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Auf diesem Wege überwanden wir gemeinsam so manche „Denkbarriere“ und waren auch immer offen für gemeinsame Scherze und Sticheleien. So auch in meinem Cheopsprojekt, in dem es um die irdische Nutzung von Schmiedeeisen zum Bau der Pyramiden ging. Darüber haben wir gemeinsam so manche Götterschlacht auf der Erde geführt, vielfach zur Erheiterung unserer Gäste und Forscherfreunde.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4188 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-13-1024x705.webp" alt="" width="1024" height="705" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-13-980x675.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-03-13-480x330.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>In seinem Heimatort Beatenberg nahe Interlaken in der Schweiz trafen wir uns regelmäßig zu Arbeitstreffen, um gemeinsame Projekte oder Kongressauftritte zu besprechen. Dieses Bild stammt aus dem Jahr 2023. </em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4189 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-4-1-1024x681.webp" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-4-1-980x652.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-4-1-480x319.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Ich bin zutiefst von der Offenheit Erichs begeistert gewesen, da er sich in seinen letzten Lebensjahren sehr gewandelt hat. Er maß der Rolle der frühen Seefahrt und des maritimen Kulturaustausches immer mehr eine größere Bedeutung bei. In Interviews oder gemeinsamen Präsentation unterstrich er, dass auch vorzeitliche Seefahrer einen großen Beitrag bei der Ausbreitung kultureller Errungenschaften leisteten.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-4190 size-large" src="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-10-1024x577.webp" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-10-1024x577.webp 1024w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-10-980x552.webp 980w, https://abora.eu/wp-content/uploads/Bild-05-10-480x270.webp 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><em>Sein Nachfolger und neuer Geschäftsführer der A.A.S. – Ramon Zürcher – wird nun sein Werk fortsetzen. Deshalb hat Erich schon seit Jahren Ramon für ABORA-Projekte freigestellt und ihn für die Vorbereitung neuer Forschungen mit mir gefördert. Auch dafür zolle ich EvD meinen Respekt und tiefe Dankbarkeit.</em></p>
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		<title>21.10.2024, Kartographie-Kongress war echtes Highlight</title>
		<link>https://abora.eu/21-10-2024-kartographie-kongress-war-echtes-highlight/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fähigkeit, eine Idee zu kommunizieren, ist genauso wichtig, wie die Idee selbst. Deshalb geht es in der Wissenschaft nicht um Geld, sondern um Leidenschaft. Aus diesem Grund arbeiten Nuoviso und ABORA seit vielen Jahren zusammen, um auf Kongressen neueste Erkenntnisse aus vielen Fachgebieten der Wissenschaft zu veröffentlichen. Der diesjährige Herbstkongress thematisierte die Frühkartographie und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/21-10-2024-kartographie-kongress-war-echtes-highlight/">21.10.2024, Kartographie-Kongress war echtes Highlight</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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<p>Die Fähigkeit, eine Idee zu kommunizieren, ist genauso wichtig, wie die Idee selbst. Deshalb geht es in der Wissenschaft nicht um Geld, sondern um Leidenschaft. Aus diesem Grund arbeiten Nuoviso und ABORA seit vielen Jahren zusammen, um auf Kongressen neueste Erkenntnisse aus vielen Fachgebieten der Wissenschaft zu veröffentlichen. Der diesjährige Herbstkongress thematisierte die Frühkartographie und Archäoastronomie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/21-10-2024-kartographie-kongress-war-echtes-highlight/">21.10.2024, Kartographie-Kongress war echtes Highlight</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
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		<title>05.12.2024, Die Bestimmung des Alters der Pyramiden Teneriffas</title>
		<link>https://abora.eu/05-12-2024-die-bestimmung-des-alters-der-pyramiden-teneriffas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helfen Sie uns, die Geheimnisse der Stufenpyramiden auf den Kanarischen Inseln zu entschlüsseln! Mit der innovativen Methode der Thermolumineszenz wollen wir das wahre Alter dieser faszinierenden Monumente bestimmen und damit ein Stück vergessene Geschichte ans Licht bringen. Ihre Spende trägt direkt dazu bei, dieses wichtige archäologische Projekt zu unterstützen und neue Erkenntnisse über die alten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://abora.eu/05-12-2024-die-bestimmung-des-alters-der-pyramiden-teneriffas/">05.12.2024, Die Bestimmung des Alters der Pyramiden Teneriffas</a> erschien zuerst auf <a href="https://abora.eu">Mission Abora</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Helfen Sie uns, die Geheimnisse der Stufenpyramiden auf den Kanarischen Inseln zu entschlüsseln! Mit der innovativen Methode der Thermolumineszenz wollen wir das wahre Alter dieser faszinierenden Monumente bestimmen und damit ein Stück vergessene Geschichte ans Licht bringen. Ihre Spende trägt direkt dazu bei, dieses wichtige archäologische Projekt zu unterstützen und neue Erkenntnisse über die alten Kulturen der Kanarischen Inseln zu gewinnen.</p>



<p>Mehr Informationen gibt es <a href="https://nuoflix.de/abora-forschung--wir-brauchen-eure-unterstuetzung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier -&gt;</a></p>



<p>Das Spendenkonto für Ihren Gebrauch:</p>



<p>Sparkasse Chemnitz<br />IBAN:   DE44870500003583006193<br />BIC:     CHEKDE81XXX<br />Motto: Kanaren/Canarias</p>
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